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Die Liebe in Mythen und Sagen

Florian Russi

Broschüre, 24 Seiten
EUR 2,00

Liebesglück und Liebesleid beschäftigen die Menschen seit Jahrhunderten. Ihren Ausdruck fanden sie in zahlreichen Mythen und Legenden, vom frühen Altertum bis in die frühe Neuzeit.

Ritter, Burgen und Gespenster im Museum Landsberg

Ritter, Burgen und Gespenster im Museum Landsberg

Inge Fricke

Ritter, Burgen und Gespenster im Museum Landsberg

Blick in die Sonderausstellung "Sagenhafte Gemäuer und entschwundene Gestalten" (Foto: Gunter George)
Blick in die Sonderausstellung "Sagenhafte Gemäuer und entschwundene Gestalten" (Foto: Gunter George)

"Sagenhafte Gemäuer und entschwundene Gestalten" gibt es noch bis zum 30. Januar 2011 im Landsberger Museum "Bernhard Brühl" zu entdecken. Im Rahmen eines Kunstprojektes Landsberger Schulen entstanden mehr als 100 beeindruckende Arbeiten. Illustrationen zu Sagen und Geschichten, Bilder von Burgen, Mauern und Ruinen, Ansichten romanischer Bauwerke, aber auch Bilder von Drachen, Rittern und Gespenstern gilt es zu bewundern. Darüber hinaus gestalteten die Schülerinnen und Schüler Modelle von romanischen Kapitellen, Burgen und Kirchen sowie einen mittelalterlichen Wohnturm. Nicht zuletzt übten sie sich im Körbeflechten.

Mittelalterliche Geschichte vermischt sich in der sehenswerten Sonderausstellung mit der Landsberger Sagenwelt sowie mit Märchen von Prinzessinnen, Feen und Drachen. Auch gruselige Gespenster hinter Friedhofsmauern geben sich im Landsberger Museum ein Stelldichein. All das geschieht unter den strengen Blicken eines mannshohen Pappritters und seines Burgfräuleins.

Hintergrund der Idee, sich dem Thema: Mittelalter in Landsberg künstlerisch zu nähern, war eine Regionalgeschichtliche Tagung anläßlich des 800. Todestages des Markgrafen Konrad von Landsberg (1190-1210) im September 2010. Am Kunstprojekt waren die Förderschule "Regenbogen", die Grundschule, das Gymnasium und die Sekundarschule Landsberg beteiligt.

Das Museum "Bernhard Brühl" ist dienstags, donnerstags, samstags und sonntags, von 13 bis 17 Uhr geöffnet. Andere Besuchszeiten können unter Tel. (034602) 20690 vereinbart werden.

Zusatzhinweis: Am Wochenende 25./26. Dezember 2010 und am Wochenende 01./02. Januar 2011 bleibt das Museum "Bernhard Brühl" geschlossen.

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