Landsberg-Lese

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Wilfried Bütow
Kennst du Heinrich Heine?

Kunstfertig in vielen Genres, geht Heine souverän mit den Spielarten des Komischen um, erweist sich als ein Meister der Ironie und der Satire und weiß geistreich und witzig zu polemisieren.
Doch hatte er nicht nur Freunde. Erfahre mehr vom aufreibenden Leben Heines, wie er aus Deutschland fliehen musste, in Paris die Revolution von 1830 erlebte und den großen Goethe zu piesacken versuchte.


Querweltein - romantische Melodien für Obertongesang, Stahlcello & Naturhörner

Inge Fricke

Am 20. August 2016, um 17 Uhr, erwartet die Gäste der Landsberger Doppelkapelle "Alchimie fürs Ohr". Dann stellt Jan Heinke sein umfassendes Talent, mit Obertongesang sowie dem Spiel auf dem Stahlcello und diversen Naturhörnern, unter Beweis.

Es braucht nur wenig, einen Zauber zu wecken, oder einen musikalischen Gedanken zu fassen. Doch eine Gewähr dafür gibt es nicht, sie entziehen sich der Absicht. Jan Heinke geht diesem Geheimnis nach, mit Instrumenten und Klängen, die er selbst entwickelt, mit den längst nicht zu Ende entdeckten Möglichkeiten der menschlichen Stimme und nimmermüder Neugier für Ungehörtes. Melodien aus verschiedensten Winkeln des kollektiven Gedächtnisses, gleich welcher Epoche oder Kultur, gehen im Spiegel der Langsamkeit neue Verbindungen ein und öffnen das Ohr für einen Trip ins Unbekannte.

Der 1968 geborene Dresdener Musiker Jan Heinke studierte, neben seiner Beschäftigung mit Obertongesang und Ethnoinstrumenten, Jazzsaxophon an der HfM Dresden. Neben seiner Arbeit als freischaffender Musiker, baut er Klangobjekte und komponiert. Erste einfache Klangobjekte entstanden um 1990, gefolgt von komplexeren Entwicklungen, wie dem Stahlcello. Die Stahlcelli werden von Jan Heinke konzipiert und gemeinsam mit Albrecht Morgenstern in der historischen Kunstschmiede in Olbernhau/ Erzgebirge hergestellt.

Karten für das im Rahmen des Landsberger Bergfestes stattfindende Konzert, zum Preis von 7,- EUR/ Erm. 5,- EUR, gibt es an der Tageskasse und können, unter Tel. (034602) 20690, vorbestellt werden.

I. Fricke, Museum Landsberg/ www.stahlquartett.de

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