Landsberg-Lese

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Bernhard Beskow/Übersetzung Nadine Erler

Erinnerungen an Goethes Weimar

Ein Reisebericht aus dem 19. Jahrhundert

Der schwedische Historiker und Dramatiker Bernhard Beskow besuchte in jungen Jahren Weimar. In seinen Reiseberichten schildert er seine Eindrücke und Erlebnisse. Die Bekanntschaft mit Goethe beeindruckte ihn am meisten. Die deutsche Übersetzung wurde von Nadine Erler vorgenommen. 

Querweltein - romantische Melodien für Obertongesang, Stahlcello & Naturhörner

Inge Fricke

Am 20. August 2016, um 17 Uhr, erwartet die Gäste der Landsberger Doppelkapelle "Alchimie fürs Ohr". Dann stellt Jan Heinke sein umfassendes Talent, mit Obertongesang sowie dem Spiel auf dem Stahlcello und diversen Naturhörnern, unter Beweis.

Es braucht nur wenig, einen Zauber zu wecken, oder einen musikalischen Gedanken zu fassen. Doch eine Gewähr dafür gibt es nicht, sie entziehen sich der Absicht. Jan Heinke geht diesem Geheimnis nach, mit Instrumenten und Klängen, die er selbst entwickelt, mit den längst nicht zu Ende entdeckten Möglichkeiten der menschlichen Stimme und nimmermüder Neugier für Ungehörtes. Melodien aus verschiedensten Winkeln des kollektiven Gedächtnisses, gleich welcher Epoche oder Kultur, gehen im Spiegel der Langsamkeit neue Verbindungen ein und öffnen das Ohr für einen Trip ins Unbekannte.

Der 1968 geborene Dresdener Musiker Jan Heinke studierte, neben seiner Beschäftigung mit Obertongesang und Ethnoinstrumenten, Jazzsaxophon an der HfM Dresden. Neben seiner Arbeit als freischaffender Musiker, baut er Klangobjekte und komponiert. Erste einfache Klangobjekte entstanden um 1990, gefolgt von komplexeren Entwicklungen, wie dem Stahlcello. Die Stahlcelli werden von Jan Heinke konzipiert und gemeinsam mit Albrecht Morgenstern in der historischen Kunstschmiede in Olbernhau/ Erzgebirge hergestellt.

Karten für das im Rahmen des Landsberger Bergfestes stattfindende Konzert, zum Preis von 7,- EUR/ Erm. 5,- EUR, gibt es an der Tageskasse und können, unter Tel. (034602) 20690, vorbestellt werden.

I. Fricke, Museum Landsberg/ www.stahlquartett.de

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