Landsberg-Lese

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Johann Joachim Winckelmanns Wirken auf Schloss Nöthnitz und in Dresden

Klaus-Werner Haupt

Nach rastlosen Jahren findet Johann Joachim Winckelmann auf dem nahe Dresden gelegenen Schloss Nöthnitz eine Anstellung als Bibliothekar. Die bünausche Bibliothek und die Kunstsammlungen der nahen Residenzstadt ermöglichen Kontakte mit namhaften Gelehrten. In ihrem Kreise erwirbt der Dreißigjährige das Rüstzeug für seine wissenschaftliche Karriere. Sein epochales Werk „Gedancken über die Nachahmung der Griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauer-Kunst“ (1755) lenkt den Blick auf die Kunstsammlungen Augusts III. und ebnet den Weg nach Rom.

Winckelmanns Briefe, von denen mehr als fünfzig aus den sächsischen Jahren überliefert sind, lassen seinen Karrieresprung, aber auch seine persönlichen Nöte vor unseren Augen lebendig werden. Zwei Gastbeiträge über die jüngere Geschichte des Schlosses und die Visionen der Freunde Schloss Nöthnitz e. V. runden den Jubiläumsband ab.

Rotkäppchen und die Doppelkapelle machen Pause

Rotkäppchen und die Doppelkapelle machen Pause

Inge Fricke

Rotkäppchen und die Doppelkapelle machen Pause

Blick vom Dachboden des Museums zur verschneiten Doppelkapelle (Foto: Gunter George)
Blick vom Dachboden des Museums zur verschneiten Doppelkapelle (Foto: Gunter George)
Rotkäppchen und die Doppelkapelle machen Pause

Vom 21. Dezember 2013 bis zum 03. Januar 2014 bleiben die Doppelkapelle "Sanctae Crucis" und das Museum "Bernhard Brühl" für den Besucherverkehr geschlossen.

Ab dem 04. Januar 2014 ist das Museum "Bernhard Brühl", in der Landsberger Hillerstraße 8, dann wieder regulär dienstags, donnerstags, samstags und sonntags, von 13 bis 17 Uhr, geöffnet. Bis einschließlich Sonntag, den 26. Januar 2014, lädt dort die Sonderausstellung "Rotkäppchen hier und anderswo", mit farbenfroh illustrierten Büchern aus aller Welt und weiteren Objekten rund um das beliebte Märchen vom kleinen Mädchen mit der roten Kappe, zum Besuch ein.

Für Kindergärten, Grundschulen und Horte gibt es im Rahmen dieser Sonderausstellung besondere Angebote, die dann ebenfalls wieder unter Tel. (034602) 20690 vereinbart werden können. So lädt Jürgen Tippelt weiterhin zu Mitmachmärchen ein. Die Kinder können dabei in Märchenkostüme schlüpfen, Märchen der Welt hören und gemeinsam spielen. Ingrid Möritz aus Landsberg liest Märchen der Brüder Grimm vor.

Die Doppelkapelle ist dann, abhängig von den Witterungsbedingungen, wieder werktags nach telefonischer Vereinbarung geöffnet (Tel. 034602/20690). - Inge Fricke, Museum Landsberg -

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