Landsberg-Lese

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Die verlassene Schule bei Tschernobyl - Lost Place

Nic

Am 26. April 1986 kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl zu einer der schlimmsten Nuklearkatastrophen. Die freigesetzte Radioaktivität entsprach dem zehnfachen der Atom-Bombe von Hiroshima 1945. Erst drei Tage später wurde die 3 km entfernte Stadt Prypjat evakuiert und alle Bürger mussten ab 14 Uhr "vorübergehend" ihren Wohnort verlassen. Seither ist die Mittelschule der Stadt verwaist.

30 Jahre Leerstand hinterlassen Ihre Spuren. Doch genau die machen den Ort sehenswert. Der Großteil der Mittelschule ist in einem unberührten Verfallszustand. Die Wände verlieren ihre Farbe, die alten Schulbücher erinnern an den einstigen Schulalltag. Das Heft zeigt Klassenräumen, Flure, die Turnhalle und die große Schulaula.

Das Heft bietet in der Mitte ein doppelseitiges Poster.

ISBN: 978-3-86397-121-2

Preis: 3,00 €

Spuren der Reformation in Landsberg

Spuren der Reformation in Landsberg

Inge Fricke

Anlässlich des Jubiläums "500 Jahre Reformation" laden die Evangelische Kirchengemeinde Landsberg und das Landsberger Museum, am Sonntag, dem 20. August 2017, zu u einer gemeinsamen Veranstaltung in die Doppelkapelle "Sanctae Crucis" ein. Dabei gilt es "Spuren der Reformation in Landsberg" zu entdecken.

Um 10 Uhr beginnt ein musikalischer Gottesdienst, welcher sich unter anderem mit dem spätgotischen Schnitzaltar der Doppelkapelle beschäftigt und den theologischen Zugang zum Thema "Reformation" in den Blickpunkt rückt.

Dem Gottesdienst schließt sich um 11 Uhr eine Führung durch die Doppelkapelle an, die sich dem Thema aus historischer Sicht nähert. Neben einem allgemeinen Überblick über die Kapellengeschichte, geht die Führung näher auf die Einführung der Reformation in Landsberg und Umgebung sowie auf den vermuteten Aufenthalt Martin Luthers in der Doppelkapelle ein. - Inge Fricke, Museum Landsberg -

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Foto (Werbung_PannoNNO-Poster1c1-1024x1024.jpg): Nord-Ost-Ansicht der Doppelkapelle (Foto: Gunter George)

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