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Kennst du Gotthold Ephraim Lessing?
vorgestellt von Jürgen Krätzer

Jürgen Krätzer eröffnet uns eine neue Sicht auf den Autor. Lessing entpuppt sich als schulverdrossener Aufrührer, als Student in „schlechter Gesellschaft" und als leidenschaftlicher Glücksspieler, der sich von Job zu Job hangelt. Bewusst stellte er sich gegen die damaligen Erwartungen und prangerte die Scheuklappen der Gesellschaft an. Krätzer zeigt dies anhand unkonventioneller Fabeln und Gedichte, seiner Kritiken und Briefe. Zugleich setzt er sich mit Lessings neuartiger Theatertheorie und den aufklärerischen Werten in seinen Dramen auseinander. Dabei gelingt es ihm aufzuzeigen, wie relevant und modern deren Themen noch heute sind.

Auf den Spuren der Romanik in Landsberg

Auf den Spuren der Romanik in Landsberg

Inge Fricke

Im Rahmen des Jubiläums "25 Jahre Straße der Romanik", lädt das Landsberger Museum zu zwei Veranstaltungen ein.

Am Mittwoch, dem 17. Oktober 2018, um 19 Uhr, gibt es einen Bildervortrag im Speisesaal der Landsberger Grundschule (am Museum). Dr. Thomas Frantzke stellt dann architektonische Meisterwerke der "Romanik in Mitteldeutschland" vor. In Mitteldeutschland, insbesondere in Sachsen-Anhalt, haben sich eine Reihe qualitativ hochwertiger Beispiele dieser Zeit erhalten. Auch in Thüringen und Sachsen befinden sich Spitzenwerke der Romanik. Bei allen Beispielen fasziniert die Verbindung von Monumentalität und filigraner, künstlerisch anspruchsvoller Gestaltung.

Am Sonntag, dem 28. Oktober 2018, um 15 Uhr, findet unter dem Motto "Romanik in Landsberg" ein Stadtrundgang statt. Startpunkt und erste Station ist die Doppelkapelle "Sanctae Crucis". Die ehemalige Burgkapelle gilt, nicht von ungefähr, als Kleinod der Romanik. Die zweite Station des Rundgangs bildet die Stadtkirche "Sanct Nicolai" mit ihrem eindrucksvollen, noch farbig gefassten romanischen Türbogenfeld. In den verwinkelten, idyllischen Gassen rund um den Topfmarkt, kann noch heute dem, einst von einer Stadtmauer umgebenen, mittelalterliche Landsberg nachgespürt werden. In einigen Häusern haben sich romanische Tonnen- und Kreuzgratgewölbe erhalten. Im Landsberger Museum "Bernhard Brühl" lassen sich schließlich diverse romanische Bauteile entdecken.

Karten für den Vortrag und die Stadtführung (jeweils 3,- EUR/ Person) gibt es an der Tageskasse. - Inge Fricke, Museum Landsberg -

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Foto: Tympanon am Nordportal der Landsberger Doppelkapelle - Gunter George

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